Märkte
Europa-Aktien erholen sich vor Fed-Zinsentscheid: Öl-Rally pausiert, DAX im Plus
Der Stoxx 600 und der DAX legen rund 0,5 Prozent zu, während der Ölpreis pausiert und der Markt auf die erste Fed-Erhöhung unter Kevin Warsh wartet.
Märkte
Der Stoxx 600 und der DAX legen rund 0,5 Prozent zu, während der Ölpreis pausiert und der Markt auf die erste Fed-Erhöhung unter Kevin Warsh wartet.
Märkte
Brent schließt über 100 Dollar, Hormus-Durchflüsse brechen ein, und der TTF-Gaspreis steigt auf den höchsten Stand seit Januar 2023.
Makro
Die EZB hebt alle drei Leitzinsen um 25 Basispunkte an. Die Einlagefazilität steigt auf 2,50 Prozent, die Inflation wird für 2026 bei 3,0 Prozent gesehen.
Makro
Der bereinigte Handelsüberschuss steigt im Juli auf 21,3 Milliarden Euro. Exporte liegen bei 138,2 Milliarden, Importe fallen um 5,7 Prozent auf 116,9 Milliarden Euro.
Unternehmen
Der Aufsichtsrat billigt den Future Plan 2030. Geplant sind rund 50.000 weitere Stellenanpassungen, eine Halbierung der Modelle und eine Prüfung der Werke Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm.
Wall Street Wire
Beyond Oil verkauft eine patentierte Technologie, die Großküchen dabei hilft, ihr Frittieröl sauberer zu halten und länger nutzbar zu machen - im Ausland bereits mit zahlenden Kunden bewährt und nun auch im weiten US-Foodservice-Markt dabei, Fuß zu fassen.
Märkte
Frankfurt schließt 0,11 Prozent leichter bei 26.106,60 Punkten. Infineon und Siemens Energy geben nach. Vor Nvidia, PCE und Jackson Hole bleibt der Index auf der alten Juli-Marke liegen.
Märkte, Unternehmen, Makro. Unabhängige Beobachtung.
Medikationsfehler kosten laut WHO rund 42 Milliarden Dollar im Jahr. Seegnal will die Alarmflut in Kliniken mit patientenspezifischen Warnungen stoppen — und testet das jetzt erstmals in den USA.
Nvidia schloss am Dienstag mehr als zwei Prozent im Minus. Im 8-K vom Montag ist die Ohio-Bürgschaft auf 105 Milliarden Dollar gedeckelt.
Frankfurt schließt rund 0,8 Prozent leichter, tiefster Stand seit dem 5. August. Infineon verliert am stärksten. Das ZEW-Barometer klettert auf 34,2.
Die 60-Tage-Vereinbarung vom 17. Juni wird nicht verlängert. WTI schließt bei 84,50 Dollar. Die 30-jährige US-Rendite notiert am Montag bei 5,311 Prozent.
Am langen Ende stehen US-Staatsanleihen weiter unter Abgabedruck. Die jüngste 30-Jahr-Auktion wurde bei 5,216 Prozent zugeschlagen, dem höchsten Satz dieser Laufzeit seit 2001.
Ozempic und andere GLP-1-Präparate ließen die Adipositas-Chirurgie um rund 46 Prozent einbrechen. MediWound (NASDAQ: MDWD) verkauft in der Verbrennungsversorgung ein Enzym, das abgestorbenes Gewebe auflöst statt es herauszuschneiden.
Das BLS meldet plus 0,1 Prozent zum Vormonat nach minus 0,4 im Juni. Energie verbilligt sich, Benzin bleibt im Jahresvergleich teuer.
Der Chipkonzern schließt Absichtserklärungen mit Apollo, BlackRock, Blackstone, Brookfield, Goldman Sachs und KKR. Endgültige Verträge stehen noch aus.
Die US-Wirtschaft verlor im Juli 23.000 Stellen. Die Arbeitslosenquote fiel auf 4,1 Prozent, die Erwerbsbeteiligung auf 61,4 Prozent.
Die Ausfuhren erreichten 139,3 Milliarden Euro, ein bereinigter Rekord. Die Exporte in die Vereinigten Staaten sanken um 14,2 Prozent.
Die Produktion im Produzierenden Gewerbe stieg im Juni um 0,2 Prozent. Die Automobilindustrie legte um 3,6 Prozent zu, der Maschinenbau gab um 3,9 Prozent nach.
Der Pegel Kaub steht bei rund 25 Zentimetern und erreicht den Tiefststand vom Oktober 2018. In diesem Jahr kam das Niedrigwasser schon im Juli.